Hochzeitshäuser gab es in mittelalterlichen Städten wohl viele,
wie in jeder großen Stadt zu dieser Zeit. Sie waren auch
notwendig, denn Paare, die vom Lande in die Stadt kamen, um z.B.
im Dom zu heiraten, mussten in der Stadt eine Wohnung
nachweisen.
Hierfür wurde dann ein Hochzeitshaus für eine oder mehrere
Nächte bezogen. Aber selbst Städter mieteten ein geeignetes
Hochzeitshaus, um dort die Feier auszurichten, denn die
mittelalterlichen Wohnungen waren dafür oft zu klein.
Hierzu diente in Bremen dieses und auch andere Hochzeitshäuser.
Die Geschichte
des Hochzeitshauses